spleen
SPLEEN*VERMITTLUNG
Theater passiert nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Dazwischen. Im Fragenstellen, Mitdenken, Ausprobieren und Weitererzählen. Genau hier setzt unser Vermittlungsangebot an.Ob Workshop, Gespräch, Schulprojekt oder partizipatives Format – unser Ziel ist es, Begegnungen abseits der Bühne zu ermöglichen!
spleen*funk – Das Festivalradio
Wie klingt ein Theaterfestival aus Sicht junger Menschen? Mit dem funk entwickeln Schüler*innen erstmals ihr eigenes Festivalradio. In begleiteten Workshops lernen sie, über Theater zu sprechen und zu schreiben, journalistische Formate auszuprobieren und Einblicke in künstlerische Berufe zu gewinnen. Sie planen, produzieren sowie moderieren ihre eigenen Beiträge und berichten aus der „Wilma“, unserem Wohnwagen direkt am Ortweinplatz. Sie führen Interviews, fangen Stimmen, Stimmungen und Gedanken ein, sie gehen live oder produzieren Features. funk macht das Festival hörbar, nahbar und vielstimmig – direkt aus der Mitte junger Perspektiven.
Do 16.04. / 18:30 – 19:30
Fr 17. – Di 21.04. / 15:00 - 16:00
Mi 22.04. / 18:00 – 19:00
Radio Helsinki / 92,6 MHz oder https://helsinki.at/livestream/
funk entsteht in Kooperation mit Radio Helsinki, KLEX – Klusemann Extern und MS BG BRG Klusemannstraße und wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung.
Workshop zu Solidarity!
Im Anschluss an die Schulvorstellungen geht es direkt weiter: Gemeinsam mit den Künstler*innen werden die zentralen Themen des Stücks vertieft – nicht nur im Gespräch, sondern vor allem im Erleben. Spielerisch, mit Tanz, Musik und gemeinsamen Reflexionen.Zur Vorbereitung auf den Theaterbesuch erhalten die Klassen außerdem eine Materialmappe mit Impulsen und praktischen Übungen, die sich unkompliziert in den Unterricht integrieren lassen.
Workshop zu Mind the Gap
Im interaktiven Workshop „Identity & Diversity“ beschäftigen sich Schüler*innen der 8. bis 12. Schulstufe spielerisch, performativ und reflektiert mit Fragen zu Identität, Vielfalt, Vorurteilen und Privilegien. Im Mittelpunkt stehen Austausch, Perspektivenwechsel und das Erkunden von Grauzonen – ohne richtige oder falsche Antworten.Es entsteht ein offener Raum, in dem ausprobiert, hinterfragt und diskutiert wird: Welche Werte und Normen prägen unsere Meinungen? Wie tolerant sind wir wirklich – und wo liegen die Unterschiede zwischen Toleranz und Akzeptanz? Wie entstehen Vorurteile und wie sichtbar ist Vielfalt, insbesondere queeres Leben, in unserer Gesellschaft?
Workshop zu Gleichgewicht der Stimmen
Das Projekt „Das andere System“ funktioniert wie ein Automat für Entscheidungen – große, kleine und solche, die man viel zu lange vor sich herschiebt. Tee oder Kaffee? Jetzt anfangen oder später? Mitreden oder stillbleiben? Man gibt ein Problem ein, wählt die Art der Entscheidungsfindung und überlässt dem System den nächsten Schritt. Manchmal fühlt sich das Ergebnis richtig an, manchmal seltsam, manchmal überraschend nah. Manchmal wird man sich ein Veto wünschen. Und wenn dir das Ergebnis nicht gefällt? – Bau ein anderes System!
Workshop zu Solidarity!
Im Anschluss an die Schulvorstellungen geht es direkt weiter: Gemeinsam mit den Künstler*innen werden die zentralen Themen des Stücks vertieft – nicht nur im Gespräch, sondern vor allem im Erleben. Spielerisch, mit Tanz, Musik und gemeinsamen Reflexionen.Zur Vorbereitung auf den Theaterbesuch erhalten die Klassen außerdem eine Materialmappe mit Impulsen und praktischen Übungen, die sich unkompliziert in den Unterricht integrieren lassen.
Workshop zu Mind the Gap
Im interaktiven Workshop „Identity & Diversity“ beschäftigen sich Schüler*innen der 8. bis 12. Schulstufe spielerisch, performativ und reflektiert mit Fragen zu Identität, Vielfalt, Vorurteilen und Privilegien. Im Mittelpunkt stehen Austausch, Perspektivenwechsel und das Erkunden von Grauzonen – ohne richtige oder falsche Antworten.Es entsteht ein offener Raum, in dem ausprobiert, hinterfragt und diskutiert wird: Welche Werte und Normen prägen unsere Meinungen? Wie tolerant sind wir wirklich – und wo liegen die Unterschiede zwischen Toleranz und Akzeptanz? Wie entstehen Vorurteile und wie sichtbar ist Vielfalt, insbesondere queeres Leben, in unserer Gesellschaft?
Workshop zu Gleichgewicht der Stimmen
Das Projekt „Das andere System“ funktioniert wie ein Automat für Entscheidungen – große, kleine und solche, die man viel zu lange vor sich herschiebt. Tee oder Kaffee? Jetzt anfangen oder später? Mitreden oder stillbleiben? Man gibt ein Problem ein, wählt die Art der Entscheidungsfindung und überlässt dem System den nächsten Schritt. Manchmal fühlt sich das Ergebnis richtig an, manchmal seltsam, manchmal überraschend nah. Manchmal wird man sich ein Veto wünschen. Und wenn dir das Ergebnis nicht gefällt? – Bau ein anderes System!